Was tun bei Verletzungen

Was tun bei Verletzungen?

Verletzungen vorbeugen

Stand up Paddling ist die Trendsportart und erfreut sich weltweit zunehmender Beliebtheit und das bei jeder Altersklasse. Beim Stehpaddeln bewegt man sich auf einem SUP-Board stehend und mit einem Stechpaddel paddelnd auf der Wasseroberfläche. Stand up Paddling ist ein Zusammenspiel aus Kanufahren und Wellenreiten. Es ist relativ einfach und schnell zu lernen, ruhig, entspannt und trotzdem ein fordernder Sport.

Das wirklich tolle am Stand up Paddling ist, dass man keine teure Ausrüstung benötigt, um sämtliche Gewässer seiner Umgebung zu erkunden. Selbst Newcomer werden innerhalb kurzer Zeit Fortschritte machen. Es fördert zusätzlich den Körper, die Gesundheit und macht riesig viel Spaß. Vor allem durch seine Naturverbundenheit stellt es die ideale Auszeit vom Alltagsstress dar.

Für wen ist SUP geeignet?
Stehpaddeln ist für Newcomer, Fortgeschrittene und alle Wassersportler geeignet. Selbst für ältere Menschen ist Stand up Paddling perfekt, da es eine geringe Herz-Kreislaufbelastung hat. Die einzige Voraussetzung und ein absolutes Muss, man muss schwimmen können. SUP ist ein ganzheitliches Körpertraining, das Körper und Geist gleichermaßen beansprucht.

Verletzungsrisiken beim Stand up Paddling
Wie bei jeder anderen Sportart auch, kann man sich beim Stehpaddeln verletzen. Durch Äste und Steine, die sich im Wasser befinden, kann man sich kleinere Schnitte zuziehen, Abschürfungen sind ebenfalls möglich. Auch ein Sonnenstich und Sonnenbrand ist im Sommer ein Thema, denn das Sonnenlicht wird stark vom Wasser reflektiert. Auf einen optimalen und guten Sonnenschutz ist daher zu achten. Im Frühling und Winter droht schnell eine Unterkühlung, Neoprenkleidung schützt davor und ist ratsam. Nach einer SUP-Session kann sich am nächsten Tag ein Muskelkater, oder gar eine Muskelzerrung einstellen.

Maßnahmen bei Verletzungen
Die beste Maßnahme ist allerdings, es gar nicht erst zum Muskelkater kommen zu lassen. Daher wird empfohlen, sich vor dem Paddling gut aufzuwärmen. Des Weiteren sollte man unbedingt wasserfeste Pflaster und Mullbinden bei sich haben. Bei einer Verstauchung helfen auf jeden fall schon breite Bandagen und bei Schürfwunden z. B. anitseptische Kompressen. Sollten die Verletzungen schwerwiegender sein, ist ein fachmännisches Handeln indiziert, daher sollte man zu einem Arzt gehen oder ggf. einen Notruf absetzen.

Man sollte auch vor jedem Gang ins Wasser den Zustand des Boards überprüfen. Es muss unbedingt intakt sein und darf keine Risse oder andere Beschädigungen aufweisen. Auch das Paddel muss unbedingt vor Beginn der Tour überprüft werden.

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